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Kinder-PK: Originalton Günter Darenberg...

Hamm. Während die Abbau- und Aufräumarbeiten durch das fleißige TuS 1859-Team längst in vollem Gange waren, stand Turnierdirektor Günter Darenberg nach Abschluss der 16. Sparkasse Hamm Ladies Open Kindern Rede und Antwort. Auch Aileen durfte zwei Fragen an den Macher des beliebten Hammer Turniers stellen. Nachfolgend die Audiodatei zum Download...


>> Günter Darenberg steht Kids Rede und Antwort... (ca. 800 KB)

Nie da gewesenes Teilnehmerfeld bei den 16. Sparkasse Hamm Ladies Open 2008 – Lydia Steinbach schnappt sich den Titel...

Hamm. Da staunte der Fachmann und der Laie wunderte sich. Ein solch starkes Teilnehmerfeld hat es in der nunmehr 16-jährigen Turniergeschichte der Sparkasse Hamm Ladies Open noch nie gegeben. Der Cut des Hauptfeldes lag bei DTB 47 – da rieb sich auch die spätere Finalistin Stefanie Gehrlein schon vor Turnierbeginn die Augen. Sie war hinter Angelika Roesch beim TuS 1859 Hamm an Position zwei gesetzt. „Das ist echt der Hammer, eine solche Qualität hatte ich ehrlich gesagt nicht erwartet, als ich für Hamm meldete“, so die spätere Finalistin. Auch Turnierdirektor Günter Darenberg zeigte sich selbstverständlich überaus zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. „Unser Erfolgsgeheimnis ist eine Mischung aus Kontinuität, Leidenschaft und Kontaktpflege“, so Darenberg, der sein Turnierkonzept auf und abseits der Courts einmal mehr bestätigt sieht. Auch die Preisgelderhöhung auf nunmehr 5.000 Euro trug selbstverständlich für eine erneute qualitative Verbesserung des Feldes bei.


Die Tennisfans in der Region erkannten schnell, dass sich der Weg zur Jürgen Graef-Allee in Hamm lohnen würde wie selten zuvor. Schon die Halbfinalebegegnungen waren nahezu ausverkauft, im Finale blieb dann erst Recht kein Stuhl mehr frei. Auch Robert Hampe (Hamm), Präsident des Westfälischen Tennis-Verbandes e.V., lobte das Turnier über den Klee: „Die Sparkasse Hamm Ladies Open sind weder aus dem westfälischen noch aus dem bundesweiten Turnierkalender wegzudenken. Mein Dank geht an Günter Darenberg, der mit seiner Turniercrew wieder einmal einen tollen Event auf die Beine gestellt hat und selbstverständlich an die Sponsoren, allen voran an die Sparkasse der Stadt Hamm. Wir brauchen Sie, der Tennissport braucht Sie!“ Lydia Steinbach (TC Rot-Weiß Wahlstedt) gegen Stefanie Gehrlein (TC Rüppurr Karlsruhe) - so lautete die Finalbegegnung der diesjährigen 16. Sparkasse Hamm Ladies Open. Steinbach schlug Sarah Gronert vom Ruderclub Hamm im Halbfinale mit 6:2, 6:3 und Gehrlein hatte gegen Justine Ozga (Neuzugang beim Dortmunder Tennisklub Rot-Weiß 98) beim 6:4, 6:2 am Ende keine Gegenwehr zu befürchten. Die Partie zwischen Steinbach und Gronert war zur Freude der Zuschauer von gegenseitiger Fairness geprägt. Beide Kontrahentinnen korrigierten zahlreiche Entscheidungen des Stuhlschiedsrichters zu ihren Ungunsten, was den Beifall der schon zu den Halbfinalspielen zahlreichen Zuschauern hervor lockte. Steinbach antizipierte das wieder einmal druckvolle Grundlinienspiel Gronerts hervorragend und ging als verdiente Siegerin vom Platz. In der zweiten Halbfinalbegegnung zwischen Stefanie Gehrlein und Justine Ozga wusste die Favoritin aus Karlsruhe die Partie zu dominieren. Die frühere Bochumerin Ozga hatte freilich nicht ihren besten Tag erwischt und fand zu keiner Phase des Spiels zu ihrer Normalform. Am Ende ließ sie gar ihr Kampfeswille im Stich. Gehrlein hatte mit zunehmender Spieldauer leichtes Spiel. Ozga bremste im Viertelfinale Nicole Seitenbecher vom Ruderclub Hamm in zwei Sätzen aus. Pech hingegen für die Semifinalistin des Vorjahres Hanna Krampe (THC im VfL Bochum), die den ersten Satz gegen Stefanie Gehrlein für sich entscheiden konnte, dann aber im dritten Durchgang verletzungsbedingt aufgeben musste. Die Bochumerin lag gegen die an Position zwei Gesetzte Gehrlein mit 0:3 im Hintertreffen, als nichts mehr ging. Verabschieden musste sich im Achtelfinale die komplette russische Delegation, die mit insgesamt sechs talentierten Ladies im Hauptfeld unterwegs war. Sarah Gronert, die neue Topspielerin des Ruderclub konnte sich nach ihrem fulminanten 6:1, 6:2-Achtelfinalerfolg über die topgesetzte Angelika Roesch auch gegen ihre neue Clubkameradin Manon Kruse behaupten und marschierte zielstrebig in die Vorschlussrunde. Mental war Gronert gegen Lydia Steinbach allerdings nicht voll auf der Höhe, war doch in der Nacht zuvor ihre Großmutter unerwartet verstorben. Keine Chance hatten die jungen westfälischen Talente im Feld, die mit einer Wild Card ausgestattet wurden. Gusti-Josephine Schmidt (TC Iserlohn) unterlag Steinbach mit 0:6, 0:6 und Dinah Pfitzenmaier (FC Stukenbrock) musste sich Nina Dübbers (BASF Ludwigshafen) mit 2:6, 3:6 geschlagen geben. Der Turnierveranstalter freute sich am gestrigen Turniersamstag ganz besonders über die Anwesenheit der WTV-Funktionäre Robert Hampe, Gerti Straub, Ute Strakerjahn, Jürgen Kania. Auch Inge Briegert (Präsidentin des Bundesligisten THC im VfL Bochum) und die Lokalmatador Laurenz Meyer von der CDU schauten traditionell an der Jürgen Graef-Allee vorbei.


Für jede Menge Brisanz war am ersten Turniertag gesorgt, allen voran in den Begegnungen zweier Ruderclub-Spielerinnen. Zündstoff gab es vor allem in den Begegnungen Manon Kruse gegen Jennifer Woyke, wo der Stuhlschiedsrichter nicht immer eine glückliche Figur machte. Siegerin Kruse ließ auf dem Court so manche Träne und in der Begegnung Nicole Seitenbecher versus Nicola Geuer, wo ein Spiel ohne Stuhlschiedsrichter ebenfalls nicht möglich war. Oberschiedsrichter Erich Stukenbrock musste höchstpersönlich auf den Bock und das für satte dreieinhalb Stunden. "Hier war jede Menge Fingerspitzengefühl gefragt, es war eine sehr intensive Partie, um es einmal vorsichtig zu formulieren", so Stukenbrock. >Kobra< Seitenbecher züngelte in dieser Partie bis zum Anschlag, biss nach Abwehr von vier Matchbällen in gewohnter Manier genau im richtigen Moment zu und verschlang ihre tapfer und aufopferungsvoll kämpfende Kontrahentin am Ende mit 2:6, 6:4, 7:5. Brisant ging es auch in der Begegnung Sarah Gronert, Neuzugang beim Ruderclub Hamm, gegen Antonia Matic aus Stuttgart zu. Gronert behielt in einer ebenfalls verbissen geführten Partie in zwei Sätzen die Oberhand. Nach dem Tie-Break-Erfolg in Durchgang eins war der Siegeswille der Schwäbin gebrochen.


Steinbach eine würdige Turniersiegerin...

Das Finale war dann schließlich die erwartet enge Partie. Lydia Steinbach konnte in beiden Sätzen frühe Breaks egalisieren und siegte Am Ende verdient mit 6:4, 6:4. Die 400 Zuschauer sahen hochklassige Ballwechsel und eine durchaus abwechslungsreiche Begegnung. Steinbach war allerdings zu keiner Phase aus der Ruhe zu bringen, ihre Aufschlagverluste nahm sie souverän zur Kenntnis, um die Gegnerin im Gegenzug gleich doppelt zu breaken. „Wir haben eine verdiente Siegerin gefunden, die im Laufe der Turnierwoche durch ihre lockere und sympathische Art zu überzeugen wusste“, schloss Günter Darenberg das Turnier. So boten die diesjährigen Sparkasse Hamm Ladies Open wieder einmal alles, was das Tennisherz begehrt: Spitzensport, Brisanz, Tränen und Emotionen. Schon jetzt ist die Vorfreude auf 2009 riesengroß. Turnierdirektor Günter Darenberg hat seine Arbeiten schon wieder aufgenommen denn „Nach dem Turnier ist vor dem Turnier“, so das Motto des westfälischen Tennis-Enthusiasten.

16. Sparkasse Hamm Ladies Open: Steinbach gegen Gehrlein im Endspiel...

Hamm. Lydia Steinbach gegen Stefanie Gehrlein - so lautet die Finalbegegnung der diesjährigen 16. Sparkasse Hamm Ladies Open. Steinbach schlug Sarah Gronert im Halbfinale mit 6:2, 6:3 und Gehrlein hatte gegen Justine Ozga beim 6:4, 6:2 am Ende keine Gegenwehr zu befürchten.


Die Partie zwischen Steinbach und Gronert war von gegenseitiger Fairness geprägt. Beide Kontrahentinnen korrigierten zahlreiche Entscheidungen des Stuhlschiedsrichters zu ihren Ungunsten, was den Beifall der schon zu den Halbfinalspielen zahlreichen Zuschauern hervor lockte. Steinbach antizipierte das wieder einmal druckvolle Grundlinienspiel Gronerts hervorragend und ging als verdiente Siegerin vom Platz. In der zweiten Halbfinalbegegnung zwischen Stefanie Gehrlein und Justine Ozga wusste die Favoritin aus Karlsruhe die Partie zu dominieren. Neu-Dortmunderin Ozga hatte freilich nicht ihren besten Tag erwischt, fand zu keiner Phase des Spiels zu ihrer Normalform. Am Ende ließ sie gar ihr Kampfeswille im Stich. Gehrlein hatte mit zunehmender Spieldauer leichtes Spiel.

16. Sparkasse Hamm Ladies Open: Super-Semis warten auf zahlreiche Zuschauer...

Hamm. Am heutigen finalen "pro Sanitate-Endspieltag" freut man sich an der Jürgen Graef-Allee in Hamm auf drei Spiele der Extraklasse. Ab 10 Uhr werden die vier Semifinalistinnen die beiden Courts in den Tennishallen des TuS 1859 Hamm betreten, gegen 14 Uhr wird das Endspiel auf den Weg gehen. "Danach werden wir wissen, wer Nachfolgerin von Danica Krstajic wird, die im vergangenen Jahr hier bei uns triumphieren konnte", so ein überaus zufriedener Turnierdirektor Günter Darenberg.


Zwischen den Semis und dem Finale wird Tastenprofi Wolfgang Bitter für musikalische Unterhaltung sorgen. Im Anschluss an die Siegerehrung werden die Hauptpreise der traditionellen Tombola zu Gunsten der TuS 1859 Hamm-Jugend verlost. Hier die Semis im Überblick: Sarah Gronert (Ruderclub Hamm/WC) - Lydia Steinbach (Rot-Weiß Wahlstedt); Justine Ozga (Dortmunder TK Rot-Weiß 98) - Stefanie Gehrlein (TC Rüppurr Karlsruhe).

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